Jagdhaus Hülloch

Aus­sen­an­sicht Ein­gang

 

Das in einem gros­sen Wald­ge­biet lie­gen­de Jagd­haus Hülloch wurde nach dem Krieg von Paul Schnei­der-Esle­ben auf Rui­nen­res­ten auf­ge­baut. In den Ent­wür­fen für das Gebäu­de zeich­nen sich bereits seine ersten Ideen der Deut­schen Nach­kriegs­ar­chi­tek­tur ab, mit star­kem Bezug auf regio­na­le Ver­or­tung . Das Gebäu­de dient bis heute als Jagd- und Gäs­te­haus mit rund 20 Betten.

Der Fami­li­en­stif­tung der Eigen­tü­mer ist es zu ver­dan­ken, dass das Haus, das teils gra­vie­ren­de Schä­den auf­wies, tech­nisch wie optisch grund­le­gend reno­viert und den heu­ti­gen Anfor­de­run­gen ent­spre­chend opti­miert werden konnte. Dabei war es dem Bau­herrn ein gros­ses Anlie­gen, den Cha­rak­ter und den Charme des Ensem­bles bei­zu­be­hal­ten und so authen­tisch wie mög­lich die gestal­te­ri­schen Merk­ma­le her­aus­zu­ar­bei­ten.

 

Neue Stube

 

Neue Stube

 

Ein­gangs­hal­le

 

Kamin­zim­mer

 

Neue Küche

 

Detail Küche

 

Bäder

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